Wir unterstützen Existenzgründer
Der Weg in die Selbstständigkeit.

Seit unserer Gründung 2003 konnten wir bereits zahlreiche Unternehmer bei der Umsetzung Ihrer Idee erfolgreich unterstützen. Warum uns diese Aufgabe so viel Freude bereitet? Wir mögen die Zusammenarbeit mit "hungrigen" Unternehmern, die etwas bewegen möchten. Unsere Leistung erstreckt sich von der Aufbereitung des Business Plans über das Erstellen eines Finanzierungskonzeptes bis hin zur Darlehensvermittlung und der Koordination externer Dienstleister.

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Wollen Sie...

-       Ihrem unternehmerischen Tatendrang nachgehen?

-       Ihre eigene Unternehmens-Idee verwirklichen?

-       eine günstige Gelegenheit beim Schopf ergreifen?

-       berufliche Frustrationen vermeiden oder beenden?

-       mehr Unabhängigkeit erleben?

-       mehr Erfolgserlebnisse genießen?

-       Ihren beruflichen Aufstieg selbst in die Hand nehmen?

-       sich ein höheres Einkommen erarbeiten?


Unsere Leistung:

-       Rechts-, Versicherungs- und Steuerberatung

-       Analyse von Markt- und Wettbewerbsverhältnissen

-       Erstellung Kapitalbedarfsplan

-       Erstellung Finanzierungsplan

-       Erstellung Liquiditätsplan

-       Erstellung Rentabilitätsrechnung

-       Verhandlung mit Kapitalgebern

-       Darlehensvermittlung

-       Beantragung Fördermittel

-       Fortlaufende Management Beratung


Das Beste dabei: Auch nach einer erfolgreichen Markteinführung müssen sich unsere Wege nicht trennen. Denn wir stehen Ihnen auch nach der Anlaufphase als erfahrener Ansprechpartner zur Seite.
Wir stehen Ihnen gerne für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung. Kontaktieren Sie unser Team.


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Der Gründertest
Sind Sie bereit für die Selbständigkeit?

Auch wenn Sie bereits für sich entschieden haben, dass die berufliche Selbstständigkeit das Richtige für Sie ist und Sie nicht aus der Not heraus gründen, möchten wir Ihnen verdeutlichen, was das Unternehmerdasein mit sich bringt und was es für Schattenseiten hat. Der Test wird Sie mit Fragen konfrontieren, die Sie sich so wahrscheinlich noch nicht gestellt haben.

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Frage  1:

Vielen Menschen raubt es den Schlaf, wenn Sie an die möglichen Unsicherheiten einer unternehmerischen Existenz denken. Hätten Sie als Unternehmer Angst vor einem Scheitern?

Frage  2:

Zugegeben, die selbstständige Einteilung der Arbeitszeit ist verlockend. Aber sind Sie sich dessen bewusst, dass Sie zumindest in der Anfangszeit  60 und mehr Stunden pro Woche arbeiten werden?

Frage  3:

Vorerst werden Sie auf ein regelmäßiges und stabiles Einkommen verzichten müssen. Haben Sie genug Rücklagen aufgebaut, um diese Phase zu überstehen?

Frage  4:

Kennen Sie Ihre persönlichen Grenzen und Ihre Leistungsfähigkeit?

Frage  5:

Wie gehen Sie mit Stresssituationen um? Können Sie hier einen kühlen Kopf bewahren und die Problemlösungen strukturiert angehen?

Frage  6:

Sind Sie in der Lage, das Für und Wider von Risiken einzuschätzen und auf dieser Grundlage zu entscheiden?

Frage  7:

Treffen Sie gerne Entscheidungen?

Frage  8:

Sind Sie hartnäckig, wenn es darum geht, Ihre Ziele zu erreichen? Auch ohne Druck durch Vorgesetzte?

Frage  9:

Passt Ihre Berufsausbildung zur Branche, in der Sie sich selbständig machen möchten?

Frage 10:

Konnten Sie in Ihrem Berufsleben schon Führungserfahrungen sammeln?

Frage 11:

Können Sie sich gut in andere Menschen hineinversetzen?

Frage 12:

Haben Sie gute kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Kenntnisse?

Frage 13:

Konnten Sie bereits in einem ausreichenden Umfang Vertriebserfahrungen sammeln?

Frage 14:

Hat Ihr Partner eine positive Einstellung zur beruflichen Selbständigkeit? Ist er bereit, Sie bei Ihren Gründungsaktivitäten und in den ersten Jahren zu unterstützen?

Frage 15:

Ist Ihre Familie bereit, Ihnen die notwendige Unterstützung zu geben?

 

Sie konnten die meisten Fragen mit "JA" beantworten und haben bereits eine zündende Idee, mit der Sie sich selbstständig machen möchten? Kontaktieren Sie unser Startup Team.

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Unternehmensgründungen und der Mittelstand
Neugründungen sind wichtig für das Wirtschaftswachstum.

Kleine und mittelständische Unternehmen haben einen  besonderen Anteil an der gesamten Wirtschaftsleistung Deutschlands. Sie tragen zu Wachstum und Wohlstand bei. Nicht zuletzt deswegen, weil durch jede Gründung durchschnittlich vier bis sieben Arbeitsplätze entstehen.

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Unternehmensgründungen sind der Antrieb für die wirtschaftliche Entwicklung. Sie fördern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft, indem sie  neue  Produkte und Dienstleistungen einführen  und etablierte Unternehmen dazu drängen, selbst innovativ zu bleiben.

Selbständige Unternehmer des Mittelstandes erbringen etwa die Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung. Sie sind Arbeitgeber für mehr als zwei Drittel aller Beschäftigten hierzulande und übernehmen die Ausbildung von mehr als 80% aller Auszubildenden.

Unternehmensgründungen werden daher von Bund und Ländern mit vielfältigen Fördermaßnahmen unterstützt. Doch längst nicht jedes Startup kommt in den Genuss von Fördermitteln.

Denn die Gewerbeanmeldung ist bei vielen Programmen ein Ausschlusskriterium. Fördermittelgeber wollen Gestaltungsspielräume haben – auch bei der Rechtsform.

Grundsätzlich gilt bei Fördermitteln: Erst der Kredit, dann die Gründung. Wenn die Firma existiert, ist jede Kreditverhandlung eine Nachfinanzierung.

Ungenügendes Startkapital ist daher die häufigste Ursache für den frühzeitigen Marktaustritt. Das ist kaum verwunderlich, denn die Eigenkapitaldecke ist bei Erstgründungen meist dünn und Banken finanzieren in der Regel nicht den tatsächlich notwendigen Anfangsfinanzierungsbedarf, sondern einen Betrag, der zu den meist geringen Sicherheiten passt.

Was die meisten Banken außer Acht lassen: Jede siebte Neugründung benötigt einen Finanzierungsbedarf von mehr als 100.000 Euro.

Doch neben der Finanzierung gibt es weitere Ursachen, die den Unternehmer frühzeitig in die Knie zwingen. Welche Fehler können Sie vermeiden? Lesen Sie mehr in unserem Artikel "Warum scheitern drei von vier Startups?"

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Der Businessplan
Diese Fragen sollten Sie beantworten können.

So wie kein Pilot ohne Flugplan fliegt, sollte kein Unternehmen ohne Business Plan gestartet werden. Bei Existenzgründern, die in der Regel lediglich über eine dürftige Kapitalausstattung verfügen, besitzt der Finanzteil des Business Plans eine überragend wichtige Bedeutung, denn Liquidität ist das A und O eines Unternehmens.  Mit einer detaillierten Planung der Barmittel können Engpässe vermieden werden - gerne helfen wir Ihnen bei der Aufbereitung der Daten.

Geschäftsidee

Zusammenfassung

Können Sie die ausschlaggebenden Argumente formulieren, die den Kapitalgeber von Ihrer Idee überzeugen?

Geschäftsidee

Was sind Ihre kurzfristigen/langfristigen Unternehmensziele?

Mit welchen Alleinstellungsmerkmalen grenzen Sie sich von der Konkurrenz ab?

Produkt oder Dienstleistung

Können Sie Ihr Angebot ohne Fachausdrücke oder technische Details beschreiben?

Auch ein Nicht-Fachmann muss Ihre Idee verstehen können.

Versteht er es nicht, wird er Ihr Projekt nicht finanzieren.

Kunden

Können Sie Ihr Produkt aus Sicht Ihrer Zielgruppe beschreiben und den angebotenen Nutzen für Sie erklären?

Haben Sie die Angebote Ihrer Mitbewerber bewertet?

Wie gut sind Sie im Vergleich zu Ihnen?

Konkurrenz

Ist der Markt profitabel?

Wenn ja, dann wird es immer jemanden geben, der dort bereits aktiv ist.

Ist das Marktpotenzial groß genug für alle?

Organisation

Standort

Haben Sie genügend Kunden am Standort?

Gibt es Konkurrenz am Standort?

Gibt es genügend freie und erschlossene Gewerbeflächen?

Ist die Gewerbesteuer akzeptabel?

Marketing

Welche  Emotionen oder Begrifflichkeiten sollen Kunden mit Ihrem Produkt verbinden?

Wie wollen Sie Ihre Zielgruppe erreichen?

Unternehmensgründer

Warum wollen Sie sich mit diesem Vorhaben selbständig machen?

Wer hat welche Ausbildung und Erfahrung?

Wer übernimmt welche Rolle?

Rechtsform

Wie viele Personen sollen Verantwortung übernehmen?

Wollen Sie möglichst ohne viele Formalitäten starten?

Wollen Sie die Haftung beschränken?

Wollen Sie eine Rechtsform, die eine möglichst einfache Buchführung verlangt?

Wollen Sie eine Rechtsform, die einen möglichst geringen Kapitaleinsatz verlangt?

Organisation

Ist Ihre Organisation streng gegliedert und linear?

Oder liegt die Verantwortung bei den jeweiligen Projektleitern?

Mitarbeiter

Können Sie die Auswahl Ihrer Mitarbeiter  begründen (Anzahl, Qualifikationen)?

Chancen/ Risiken

Chancen und Risiken

Können Sie Worst-case- und Best-case-Sezenarien darstellen?

Wie bewerten Sie die Wahrscheinlichkeit von Chancen und Risiken?

Können Sie Ihre Annahme mit belegbaren Fakten untermauern?

Unter welchen Bedingungen funktioniert Ihr Konzept nicht mehr?

Und wie gehen Sie mit dieser Situation um?

Finanzierung

Kapitalbedarfsplan

Wie viel Kapital brauchen Sie für welche Posten?

Finanzierungsplan

Wie viel Eigenkapital können Sie einbringen?

Welchen Investitionsanteil müssten Sie durch einen Kredit abdecken?

Welche öffentlichen Förderprogramme kommen für Sie infrage?

Korrespondieren Laufzeit und Liquiditätsbedarf?

Liquiditätsplan

Wann werden Sie tatsächlich „schwarze Zahlen“ schreiben?

Wie werden Sie die Zeit bis dahin finanziell überstehen können?

Ertragsvorschau/Rentabilitätsrechnung

Werden Ihre Umsätze höher sein als Ihre Kosten?

Welche Umsätze  werden Sie mit welchem Produkt oder welcher Dienstleistung bei welchen Kunden machen?

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Warum scheitern drei von vier Startups?
Diese Fehler können Sie vermeiden.

In den meisten Fällen gibt es eine Reihe von Ursachen, die ineinander greifen und aufeinander aufbauen und das junge Unternehmen schlussendlich dazu zwingen, den Markt frühzeitig zu verlassen. Doch was sind die ausschlaggebenden Gründe, die den Unternehmer in die Knie zwingen? Dieser Artikel bietet Ihnen einen Einblick in die häufigsten Fehlentscheidungen, die Existenzgründer treffen und erklärt, wie Sie diese vermeiden.

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Finanzierungsfehler:

Junge Unternehmer schätzen ihren kurzfristigen Kapitalbedarf häufig falsch ein und laufen dabei Gefahr, laufende Rechnungen nicht bezahlen zu können. Hinzu kommt, dass sie Bankdarlehen akzeptieren, die in vielen Fällen zu niedrig bemessen sind. Schuld sind die Kreditvergabestrategien der Banken, die die Höhe der Darlehen an das Volumen bereits vorhandener Sicherheiten binden und nicht an die Chancen, die sich durch die neue Geschäftstätigkeit real eröffnen. 

Tipp: Holen Sie weitere Finanzierungsangebote anderer Kreditinstitute ein oder verschieben Sie Ihr Vorhaben. Starten sie Ihr Unternehmerdasein in keinem Fall mit einer zu geringen Anfangsfinanzierung, die es nicht erlaubt, Rücklagen aufzubauen. Ihre Hausbank verweigert Ihnen den Kredit? Wir prüfen die wirtschaftliche Tragfähigkeit Ihres Vorhabens und führen die Gespräche mit Kreditgebern. Kontaktieren Sie unser Team.

Strategische Fehler:

Eine weitere Ursache für Insolvenz oder Marktaustritt sind strategische Fehlentscheidungen wie Fehlinvestitionen, eine zu riskante Wachstumsstrategie, die Kalkulation von nicht kostendeckenden Preisen, eine festgefahrene und einseitige Kundenbindung oder ein zu kurzer Planungshorizont, der keine Überlegungen zur stetigen Verbesserung des Angebots beinhaltet.

Tipp: Für die detaillierte Ausarbeitung Ihres Business Plans, speziell zu Fragen, die Ihre Branche, Ihren Markt und vor allen Dingen auch die Finanzierung betreffen, benötigen Sie womöglich die Hilfestellung eines Beraters. Aber auch nach der Gründung sollten Sie einen kompetenten Ansprechpartner haben, mit dem Sie anstehende strategische Entscheidungen besprechen können. Machen Sie sich ein Bild von unseren Leistungen, vor und nach der Gründung.

Fehlende Managementkompetenz:

Fragt man junge Unternehmer nach dem Sinn eines Businessplans, so dient dieser meist ausschließlich dazu, die formalen Anforderungen des Kreditgebers zu erfüllen. Die Folge dieser Ignoranz: Der Businessplan wird nicht umgesetzt, Planzahlen werden ignoriert und der Unternehmer verliert die Kontrolle über die Entwicklung seines Vorhabens. Der Liquiditätsplan fehlt meist völlig.

Hinzu kommt die Unwissenheit gegenüber betrieblichen Abläufen. Diese lassen sich auch ohne betriebswirtschaftliche Ausbildung schnell erlernen, werden aber meist für weniger wichtig empfunden.

Ähnliches gilt für Markt- und Wettbewerbskenntnisse: Wer nicht weiß, wer zu seinen potenziellen Kunden gehört und was seine Kunden erwarten, schießt sich selbst ins Aus.
Tipp: Werfen Sie einen Blick auf unseren Artikel "Der Business Plan". Dieser bietet einen Leitfaden für die Erstellung Ihres Geschäftsplans. Business Pläne werden nicht für die Schublade geschrieben – Planzahlen müssen umgesetzt werden.

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